Warum dein Startup was für sein Image machen muss

Wenn es heutzutage um virale Botschaften oder Entertainment geht, sind Videos nicht mehr aus der Gesellschaft wegzudenken. In einem früheren Blogbeitrag haben wir bereits erklärt, weshalb sich das Medium hervorragend für die interne Unternehmenskommunikation eignet. Dabei haben wir uns vor allem auf Unternehmen bezogen, die ihre Message innerhalb eines großen Mitarbeiterstamms verbreiten wollen. Aber auch junge Unternehmen wie Startups können von der Videokommunikation profitieren. Lest selbst.

Networking, Customer Relations, Social Media Management – die Liste der Aufgaben in einem Startup sind lang. Mitarbeiter aus dem Bereich Marketing und Sales können ein Lied davon singen wie es ist, ständig in der Warteschleife zu hängen. Erfahrungsgemäß agieren die Mitarbeiter junger Startups jedoch nicht nur an einer, sondern an mehreren Fronten. Hier den Überblick zu behalten und Kunden die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die nötig wäre, wird aber mit der Zunahme von potentiellen Kunden immer schwieriger. Sich selbst die Arbeit erleichtern, dem potentiellen Investor Zeit sparen und das Ganze noch ansprechend verpacken – klingt gar nicht so einfach oder? So stressig wie sich das alles anhört, muss es aber nicht sein. Denn nicht nur in der internen, sondern auch in der externen Kommunikation sind Videobotschaften durchaus sinnvoll, um dem eigenen Unternehmen ein ansprechendes Image zu verleihen.

Ich bin einzigartig und du?

Jahr für Jahr fluten zahlreiche Startups den internationalen Markt. Doch nur wenige Jungunternehmen schaffen den Sprung zum langfristigen Erfolg. Das Scheitern hängt häufig mit dem Untergehen in der Masse zusammen. Gerade junge Unternehmen haben oft Probleme damit sich von der Konkurrenz abzuheben. Doch wie kommuniziert man seine Einzigartigkeit und etabliert sich auf dem Markt? Welchen Nutzen hat das eigene Produkt und damit auch die eigene Marke für den Endverbraucher? Bedient es sogar Bedürfnisse, die bisher noch nicht abgedeckt sind? Besucht man Messen und Festivals, stellt man schnell fest, dass genau das häufig nicht der Fall ist. Unser Tipp: externe Kommunikation mittels Video. Bereits während des Entstehens der Videobotschaft werden junge Unternehmen mit den Säulen des eigenen Betriebs konfrontiert. Botschaften können auf Kernaussagen und Unternehmensphilosophie reduziert und daraufhin prägnant formuliert werden. Auch Businesspläne und Unternehmensstrategie können im Hinblick darauf noch einmal optimiert werden.

Das Unternehmensvideo – gutes Image in jeder Lebenslage

Ein gutes Video ist die perfekte Visitenkarte eines Unternehmens, richtig konzeptioniert lässt es sich vielseitig einsetzen. Ob als Präsentationsersatz auf der Messe oder als Unternehmenspitch für Investoren oder Kunden – gut gemacht, verpackt ein einziges Video Botschaften für unterschiedliche Adressaten. SEO-technisch ist es natürlich Gold wert, möchte man im WorldWideWeb auch gut gefunden werden. Das trifft nicht nur für eine Platzierung des Videos auf der eigenen Website zu, sondern auch für alle sozialen Kanäle im Internet. Interaktion auf Facebook, Google Plus und Twitter trägt ihren Teil dazu bei, das Video und damit auch die Popularität des Unternehmens zu steigern. Nicht nur, dass das Unternehmen so die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, das Filmchen erklärt potentiellen Kunden und Partnern auch noch blitzschnell und ganz einfach die Idee. Frei nach dem Motto: ein Video, zahlreiche Möglichkeiten.

Was muss ich beachten?

Doch jetzt mal zu den harten Fakten – was solltet ihr beachten, wenn ihr so ein Video drehen wollt? Ein Imagefilm lässt sich nicht mal eben so drehen, sondern sollte gut geplant sein. Überlegt euch zunächst ein Konzept: was wollt ihr dem Rezipienten vermitteln und wie soll die Dramaturgie sein? Auch die Länge spielt dabei eine Rolle. In kürzester Zeit wollt ihr euch und euer Produkt vorstellen. Konzipiert euer Video also so, dass es alle wichtigen Infos parat hat. Sind all die Formalitäten durchgeplant, geht es ans Eingemachte. Für einen professionellen Dreh braucht ihr in der Regel ein Kamerateam, Beleuchtung, Ton sowie einen Cutter. Normalerweise beginnen die Produktionskosten für einen einminütigen Imagefilm bei 3000 Euro. Bei einer Auflösung von 1920×1080 Megapixel liegt das gängige Format bei 16:9. Doch mit der Produktion des Imagefilms ist es natürlich längst nicht getan. Nun beginnt die heiße Phase, so ein tolles Video soll natürlich auch verbreitet werden. Hierfür empfehlen sich, neben der eigenen Website, bekannte Videoplattformen wie YouTube, Vimeo, Dailymotion oder MyVideo. Auch eine Google-AdWords-Kampagne kann durchaus sinnvoll sein, um die öffentliche Wahrnehmung des Videos positiv zu beeinflussen. Mit diesen Tipps macht ihr ganz sicher einen weiteren Schritt in Richtung Erfolg. Na los, dreht euer Video!