Dailymotion – vielleicht YouTubes größter Konkurrent

Dass auch europäische Videoportale erfolgreich sein können, zeigt die Videoplattform Dailymotion. Der Anbieter wird häufig als das französische Pendant zu YouTube bezeichnet. Doch was ist da dran und wo liegen die Unterschiede ?

Das Videoportal Dailymotion wurde im März 2005 in Paris von Benjamin Bejbaum (CEO) und Olivier Poitrey (CTO) gegründet. Mit Dependancen in Paris, Athen, Barcelona, Mumbai, London und New York gehört die Plattform mittlerweile zu einem der führenden Anbieter im Internet. Dies ist mit Sicherheit auch der Tatsache geschuldet, dass die Seite bislang in 20 Sprachen übersetzt wurde. Rund elf Portalseiten sind zuständig für ihre eigene Programmplanung, weshalb sich das entsprechende Angebot gut auf die jeweiligen Länder zuschneiden lässt. YouTube ist groß, YouTube ist mächtig. YouTube ist alles? Stimmt so nicht ganz. Im Jahr 2007 wurde Dailymotion bereits von über 37 Millionen Usern besucht und konnte 1,3 Milliarden Seitenabrufe verzeichnen. Das Potenzial haben auch einige Risikokapitalgeber vor ein paar Jahren erkannt. Bis 2009 konnte die Seite so alleine über 40 Millionen Euro einsammeln. Der Erfolg brachte neue Interessenten auf den Kurs, sodass auch der französische Telekommunikationsanbieter Orange das Potenzial erkannte. 2011 erwarb er 49%, 2013 dann die restlichen 51 Prozent des Unternehmens. Die Plattform zählt mit mehr als 128 Millionen Besuchern pro Monat bis heute zu einem der führenden Videoportale. Dabei werden 2,5 Milliarden Videos monatlich abgerufen. Genau wie beim großen Konkurrenten YouTube können die User nach Gruppen, Tags oder Kanälen suchen, um Videos zu betrachten. Durch internationale Kooperationen mit großen Medienpartnern gewährt die Nummer 2 der Onlinevideobranche kostenlosen Zugang zu Live-Videos aus dem Sport-, Event- oder Newsbereich in Echtzeit. Dieses breitgefächerte Angebot ermöglicht es Nutzern viele Videos kostenlos oder bestimmte, exklusive Inhalte gegen einen Aufpreis zu streamen.
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Keynote intern – Die Erste!

Da war es nun soweit: Nach etwas mehr als zehn Monaten haben wir mit alugha ein kleines, aber wunderbares Unternehmen aus 16 festen und freien Mitarbeitern geschaffen. Wir haben so viel an unserer Betaversion gebastelt, Ideen entwickelt, gebrainstormt, haben Freundschaften geschlossen und vieles mehr. Während all dieser Zeit habe ich immer wieder an meiner Vision für alugha gearbeitet, war fokussiert darauf, was unsere Tester an Kommentaren abgeben, welche Einwände unser Team hat, welche Entwicklungen ich am Markt sehe und wie ich das in unser Projekt einflechten kann. Das Ziel? Das Produkt soll noch viel besser werden, als alles was mir bisher im Kopf herumschwirrte.
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Welche Videoplattform ist die Richtige für mich?

Zurück aus dem Feiertagswahnsinn wollten wir mal wieder was zum Thema Video beisteuern. Mit Videos erhalten wir den Schlüssel zu einer erfolgreichen und effizienten Form der Kommunikation. Wer sich dagegen entscheidet sein Video auf der eigenen Website zu verbreiten, der muss sich für eine oder mehrere Plattformen entscheiden. Um euch im Video-Dschungel zurechtzufinden, hier ein kleiner Vergleich:
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