Let’s talk! Von wegen Kellerkind: Christian ist unser Mann für Android!

Stell dich kurz vor! Wer bist du und was machst du überhaupt?

Mein Name ist Christian, ich studiere seit 2009 Informatik in Worms und schreibe im Moment meine Masterarbeit im Studiengang Mobile Computing, M.Sc. bei alugha.

Was ist deine Verbindung zu alugha?

Ich durfte Bernd im ersten Semester des Bachelor-Studiengangs kennenlernen und aufgrund gemeinsamer Interessen haben wir auch weiterhin den Kontakt gehalten.


Was ist deine Aufgabe bei alugha?

Meine Aufgaben sind die Konzeption, Gestaltung und Implementierung der Android-App, mit welcher man alle Vorteile auch auf mobilen Geräten hat.

Was gefällt dir an der Arbeit?

Mir gefällt, dass sich der Workflow trotz der angenehmen und lockeren Arbeitsumgebung schnell entwickelt. Es fließt eine Idee nach der nächsten und die Umsetzung erfolgt am besten schon gestern. Trotzdem entsteht nie der Eindruck, dass man gehetzt wird, sondern dass alles mit Hand und Fuß umgesetzt wird.

Wenn du an die Zukunft denkst, wo siehst du dich und das Unternehmen in 10 Jahren?

Hoffentlich da, wo es alugha verdient hat, nämlich in den Köpfen der Zuschauer, Video-Producer und Provider. Noch mehr hoffe ich, auch in 10 Jahren noch meinen Teil zum Erfolg beitragen zu können.

Wenn man an Entwickler denkt, denkt man sofort an Nerds, die den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und die Realität verlieren. Bestimmt die Arbeit tatsächlich dermaßen das Bewusstsein oder geht’s auch anders?

Im Studium habe ich wirklich einige dieser “Exemplare” kennengelernt, jedoch auch umso mehr Leute mit denen man immer und überall Spaß haben kann. Informatiker werden schon immer als Kellerkinder angesehen die mit Pizzakarton und Cola vor dem PC vergammeln, jedoch zählen heute Soft Skills wie Teamplay, Kommunikation und Führungsqualitäten auch zu den Eigenschaften der guten Informatiker, weswegen sich das Image langsam wandelt. Durch die Medien werden diese Vorurteile zwar immer wieder verstärkt, aus persönlichen Erfahrungen kann ich jedoch berichten, dass ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit dem entgegenwirken kann.

Der letzte Punkt geht an die großen Träume, was sind die so?

Neben den Standardträumen, die jeder schon mal geträumt hat (egal ob schnelles Auto, Weltreise oder andere teure Dinge, die man mit Geld kaufen kann), ist es mir wichtig, dass mir mein Beruf Spaß macht und ich nicht jeden Montag mit schlechter Laune ins Büro zurück muss. Wenn dieser Spaß dann noch mit einem gewissen beruflichen Erfolg verknüpft ist, erfüllen sich die meisten Träume von selbst. Ein persönlicher Traum wären noch die USA. Nach zwei Urlauben und einem Auslandssemester in New York, New Jersey und an der West Coast, wäre es ein Traum für mich dort für eine längere Zeit zu arbeiten und ein komplett anderes Lebensumfeld erfahren zu können. Letztendlich wird es mich aber wieder zurück nach Deutschland ziehen, wo meine Familie und meine Freunde sind.