Let’s talk! Niklas: vom Sprachjongleur zum Entwicklungshelden!

Stell dich kurz vor! Wer bist du und was machst du überhaupt?
Ich bin Niklas, 18 Jahre alt und bin einer der Entwickler und Gründer von alugha. Aber abgesehen davon bin ich hauptsächlich noch Schüler, bis zum Abitur dauert es noch etwas mehr als ein Jahr.

Was ist deine Verbindung zu alugha?
Das ganze fing September 2012 an. Dort habe ich an einem Wochenende den Prototypen für alugha geschrieben, um zu zeigen, dass die Idee realisierbar ist. Ab da habe ich zunächst bis Anfang 2014 alleine den Player und den Server entwickelt.

Wie kommt man dazu mit 13 schon an Entwicklung zu denken?
Dadurch, dass man Zuhause schon eine Menge an themenrelevanten Büchern rumstehen hat und einen Haufen inspirierender Personen kennt.

Was ist deine Aufgabe bei alugha?
Auch wenn ich überall gerne mithelfe, so bin ich aktuell vor allem für den Player verantwortlich.

Davor habe ich unter anderem die erste Version vom Server, der iOS App und der Webseite samt Backend entwickelt.

Was gefällt dir an der Arbeit?
Der Freiraum. Wenn es mal irgendwo hängt, dann kann man erstmal den Kopf freikriegen indem man an einem anderen Projekt mitwirkt.

Wenn du an die Zukunft denkst, wo siehst du dich und das Unternehmen in 10 Jahren?
Schwer zu sagen. Ich kann das nicht mal für den Zeitraum eines Jahres beantworten. Aber hoffen wir mal das Beste!

Wenn du mal grad nicht mit dem Player, den API, der iOS App beschäftigt bist, was machst du dann eigentlich so?
Ich bin sehr sprachinteressiert. Auch wenn von der Wahl meiner Leistungskurse in der Schule mein Schwerpunkt auf Naturwissenschaften liegt, so beschäftige ich mich nicht viel mit diesen in meiner Freizeit. Momentan spreche ich Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch (letzteres eher schlecht als recht, aber immerhin) da ich diese auch als Schulfächer habe, aber für die Zukunft sind erstmal auch noch Russisch und Portugiesisch auf meiner Liste. Das hat nicht mal berufstechnische Gründe – meiner Meinung nach hören die beiden Sprachen sich einfach toll an. Insofern habe ich mich auch schon mit beiden beschäftigt, sprechen kann ich sie bis jetzt jedoch nicht. Das beschränkt sich soweit auf etwas Übung im kyrillischen Alphabet und der portugiesischen Aussprache. An Sprachen wie Arabisch oder Chinesisch habe ich aktuell kein Interesse, aber vielleicht ändert sich das ja noch.

Neben Sprachen habe ich auch eine große Fantasie und bin viel am Tagträumen. Wenn ich die Zeit dazu finden würde, dann würde ich auch noch mehr schreiben – eventuell sogar mal einen Roman anfangen.

Ich war schon des Öfteren am Überlegen, einfach mal das, was in meinem Kopf rumschwirrt, runterzuschreiben. 🙂 Diesbezüglich lässt sich auch noch anmerken, dass ich gerne Fantasy und Science Fiction Romane lese, vor allem von Markus Heitz.

Der letzte Punkt geht an die großen Träume, was sind die so?
Da gibt es genug… So viele Sprachen wie möglich lernen, so viel von der Welt sehen wie ich kann.

Eventuell auch mal für eine große Firma wie Google oder Facebook arbeiten, aber das steht bei mir nicht mal ganz oben. Mal abgesehen davon plane ich ungern für einen größeren Zeitraum, also lasse ich mich überraschen. 😀 Gerade dieses Jahr habe ich oft genug gemerkt, dass das eh nichts bringt. Vieles entwickelt sich anders als gedacht.