Let’s talk! Melanie arbeitet daran, dass alugha noch internationaler wird!

Stell dich kurz vor, wer bist du und was machst du überhaupt?

Mein Name ist Melanie Promberger, ich bin 45 Jahre alt, komme aus München und lebe dort auch seit 12 Jahren wieder. Seitdem bin ich in einer kleinen PR-Agentur und betreue da auch nach wie vor das ein oder andere Projekt.

Was ist deine Verbindung zu alugha, wie bist du zum Unternehmen gekommen?

Bernd Korz, den Gründer von alugha, habe ich vor einigen Jahren kennengelernt, als er sehr aktiv mit seinem Youtube-Channel hoTodi TV war. Agenturseitig haben wir ihn viel mit Produkten gefüttert. Als wir uns vergangenes Jahr mit seinem Sohn Niklas auf der CES getroffen haben und er mir von der Idee alugha erzählte, war für mich klar, da will ich mitmachen. Es hat zwar dann noch ein ganzes Jahr gedauert, aber jetzt bin ich endlich Teil des Teams.

Was ist deine Aufgabe bei alugha?

Ich bin verantwortlich für die PR im UK und den USA. Meine Aufgabe besteht also darin, alugha dort in den Medien und somit in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Was gefällt dir an der Arbeit?

Da gibt es vieles. Natürlich, dass ich viel mit Menschen zu tun habe. Außerdem hat mir das Arbeiten mit Startups schon immer am meisten Spaß gemacht, man ist sehr frei im Handeln, man kann sich auch mal austoben. An alugha speziell gefällt mir die Idee der multilingualen Verständigung und auch das gesamte Team, das einfach großartig ist.

Du übernimmst ab sofort die PR für den Sektor USA, weshalb ist das so wichtig für alugha?

Gerade der amerikanische Markt ist für alugha neben Deutschland der wichtigste Markt überhaupt. Wenn wir dort erfolgreich sind und starke Partner finden, haben wir eine Basis für alles, was da noch kommen mag. Außerdem ist die USA ja die Heimat der größten internationalen Unternehmen, die sich in irgendeiner Art und Weise mit Videos beschäftigen.

Wenn du an die Zukunft denkst, wo siehst du dich und das Unternehmen in 10 Jahren?

Ich kann mir gut vorstellen, auch in 10 Jahren noch bei alugha zu arbeiten – vielleicht dann direkt in den USA! Ich gehe davon aus, dass alugha ein nicht mehr wegzudenkender Player im Videobereich sein wird. Wo die Reise tatsächlich hingeht und für was alugha in 10 Jahren alles steht, das kann ich mir heute wahrscheinlich noch gar nicht vorstellen.

Der letzte Punkt geht an die großen Träume, was sind die so?

Da gibt es die kleinen, großen Träume wie Glück, Liebe, Zufriedenheit und Gesundheit.
Bezüglich alugha wünsche ich mir, dass auch das große Unternehmen alugha seinen Spirit und Teamgeist nicht verliert und Bernd und seinem Team die Ideen nie ausgehen werden.